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Brandora to B | 25. März 2019

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Beiträge vonJ. Meister, Autor bei Brandora to B

KNV sucht Investor

22. März 2019 |

Der vorläufige Insolvenzverwalter des Buchlogistikers Koch, Neff und Volckmar (KNV) mit Sitz in Stuttgart zieht auf der Leipziger Buchmesse ein Zwischenfazit. Es sei gelungen, die insolventen KNV-Gesellschaften zu stabilisieren und uneingeschränkt fortzuführen.

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Zweifelhafte Siegel: test.net

22. März 2019 |

Der DVSI warnt vor test.net. Das Unternehmen aus Offenbach-Waldhof wendet sich in letzter Zeit vermehrt an Hersteller von Spielwaren, um ihnen Siegel zu verkaufen.

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Kiddy-Mitarbeiter stellen Insolvenzantrag

22. März 2019 |

Bereits im Sommer 2018 beantragte der Kindersitz-Hersteller aus Hof ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Ein chinesisches Joint-Venture riss Kiddy mit in die Tiefe. Vor einem Jahr schien die Kuh vom Eis. Man verbreitete Optimismus. Nun vermeldet der „Nordbayerische Kurier“ jedoch die erneute Hiobsbotschaft.

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Handel im Dialog

21. März 2019 |

Auf Einladung des BVS Handelsverband Spielwaren trafen sich in Köln Händler und Hersteller, um gemeinsam aktuelle Fragen und Herausforderungen der Branche zu besprechen. Impulsvorträge spannten dabei ein spannendes Feld auf – von Standortfaktoren über Fördermittelbeantragung bis hin zu Impulsware und Risikoverteilung zwischen den Handelspartnern.

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Ty trennt sich von Carletto

15. März 2019 |

Ty Inc. und die Carletto Gruppe gehen getrennte Wege

Kurz nach der Spielwarenmesse Nürnberg kündigte Ty Inc. ohne Angabe von Gründen die Zusammenarbeit mit der Carletto Gruppe.

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Die Qual der Wahl

14. März 2019 |

Es kommt nicht (immer) auf die Größe an

Im vergangenen Beitrag habe ich es bereits kurz angerissen: den größtenteils unfairen Vergleich von Äpfeln mit Birnen – den Vergleich von Influencer Relations mit anderen Kommunikationsmaßnahmen. Egal, um welche Marketingdisziplin es sich handelt: Am Ende ist es wichtig, den Erfolg messen zu können. Das steht außer Frage. Umso wichtiger ist es, bereits im Vorfeld KPIs zu definieren und sich schon in der Strategiephase die Frage zu stellen, welche Ziele ich für mein Unternehmen, meine Marke, mein Produkt, mein Thema erreichen will. Und: Ob Influencer Relations der geeignete Weg sind. Ich mag es noch einmal deutlich machen: Bei Influencer Relations geht es nicht in erster Linie um den Abverkauf. Es geht primär um den Einsatz eines Markenfürsprechers. Es geht um Aufmerksamkeit. Und es geht um eine glaubwürdige Kommunikation auf Augenhöhe: von der Zielgruppe zur Zielgruppe! Und genau hier liegt das größte Gut dieser Disziplin und zugleich die Herausforderung: Wie will ich Glaubwürdigkeit im sonst sehr zahlenlastigen Marketing ausdrücken? Wie das Vertrauen der Leser und Zuschauer in den Influencer bewerten? Ohne ein immenses Budgetinvestment wie es bei klassischen Testimonials zum Einsatz kommt? Bevor es jedoch an die Auswertung von Influencer Relations und damit um die Erstellung geeigneter KPIs geht, heißt es zunächst einmal, den geeigneten Partner zu finden. Und hierbei ist es irrelevant, ob es sich um eine einmalige Kooperation oder langfristige Zusammenarbeit handelt. 

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