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Brandora to B | 22. November 2019

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Happy Baby – Happy Händler

Happy Baby – Happy Händler

Die EK Servicegroup bietet mit „Happy Baby“ ein umfassendes Programm an Möglichkeiten für den Baby – Fachhandel. Das Vermarktungskonzept ist ein Toolkit für Händler, und „Happy Baby“ der Rahmen.

Dass die EK Servicegroup mit dem Konzept auf einem guten Weg ist, zeigt zum Beispiel, dass es – der schwierigen Situation für stationären Handel zum Trotz – noch immer Neumitglieder und Eröffnungen unter dem Dach „Happy Baby“ gibt, wie zuletzt in Neumarkt in der Oberpfalz (wir berichteten): Hier wird die EK – Entwicklung ERES für die Warenwirtschaft genutzt, und bereits im Vorfeld der Eröffnung wurde das Unternehmerduo Petra Kühnlein und Peter Schmuck mit einer Standortanalyse durch die EK Servicegroup unterstützt.

Baukastensystem für Omnichannel-Lösungen

ERES bietet dabei einen technischen Rahmen, der wahlweise auch für die Zusammenführung aller Informationen aus Onlinekanälen wie Shop, Plattformen und Kiosk- wie Kassensystemen genutzt werden kann. Dabei ist es ein Marktplatz, der in den EK – Sparten „Spiel & Spass sowie „“Elektro Plus“ existiert, und noch in Q4 als Familienmarktplatz lanciert wird.

Auch während des laufenden Betriebes ist die EK Servicegroup für stationäre Händler begleitender Partner, wenn es um Sortimentsgestaltung, Flächenproduktivität, Attraktivität der Ladenfläche oder andere Beratungsfragen geht.

Fachmagazin für Handel

Auch das Fachhändlern zugängliche Magazin Kiddies erhöht die Attraktivität der Ladengeschäfte.

Aktuelle Trends beobachtet die EK für ihre Händler, um im Sortiment frühzeitig reagieren zu können. So sind momentan beispielsweise Bewegungen am Kinderwagen- und Autositzmarkt, sowie bei den Möglichkeiten, die Sensorik und Verknüpfung zu Mobiltechnik mit sich bringen, im Fokus, wie André Babenhauserheide, Leiter Vertrieb und Marketing Familie.

Diese Beobachten fließen dann in Vorschläge für Vermarktungen mit ein – sowohl was das Angebot der EK Servicegroup, als auch die Vor-Ort-Beratung der Händler betrifft.

Gesprächspartner auf Augenhöhe

Die EK Servicegroup, so Babenhauserheide, sieht sich als Gesprächspartner auf Augenhöhe. Das Ziel sei es, Händler zu begeistern mittels Erfahrungsaustausch (Erfa-Tagungen) und Verknüpfung zwischen Händler und Lieferant. Dabei ist dieser Austausch idealerweise dialogisch, sodass auch Ideen aus dem Handel aufgegriffen und umgesetzt werden können.

Derzeit ist die Handelssituation in Babenhauserheides Augen herausfordernd. Die EK Servicegroup möchte deshalb sowohl Industrie als auch Handel die Hand geben und die Partner zusammenbringen, die einander bedingen. Trotz aller Herausforderungen sei es aber doch Gebot der Stunde für den Händler, Mut zu behalten – die EK Servicegroup will zum Agieren motivieren, und hält hierfür das beschriebene Toolkit bereit. So werden die individuellen Stärken der Handelspartner gestärkt, und die Schwächen nach Möglichkeit im Verbund angegangen.

Um gegen konkurrierende Marktteilnehmer zu bestehen, bietet die EK Servicegroup Preiseinstiegssortimente unter der Handelsmarke „babyworld“ und exklusive Ware für angeschlossene Händler. Diese sind wichtig für das Handelssortiment und bilden ein stabiles Business.

Blick über den Tellerrand

Der Blick über den Tellerrand ist Babenhauserheide ebenfalls sehr wichtig. So ermöglicht das „Young Network“ eine Vernetzung von Teilnehmern verschiedener Branchen. Und je nachdem, wo es sinnfällige Überschneidungen gibt, können Teile des Reiseartikel- oder Elektroniksortimentes dann zum Beispiel auch im Baby-Fachmarkt stattfinden. Ob für Aktionen oder als Dauersortiment.

Der Baby-Fachhandel wird allgemein konzentrierter und vernetzter. Und er trifft auf vorinformierte Kunden. Händler, die stationär und im Netz vertreten sind, und deren Angebote ineinandergreifen, werden laut Babenhauserheide mehr Erfolg haben. Kuratierte Sortimente und beratendes Personal untestützen dann den Kunden in der Entscheidungsfindung.