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Brandora to B | 22. September 2019

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Kinder im Netz: was sie tun, wem sie folgen

Kinder im Netz: was sie tun, wem sie folgen

Längst sehen auch „digital immigrants“, dass Influencer nicht unbedingt nur Werbebotschafter und Spassvögel sind. Nachdem LeFloyd vor zwei Jahren Angela Merkel interviewte – und Rezo seit Wochen die Medien beherrscht und die Politik beschäftigt, ist klar, welches Potential und welche Macht sie haben können.

Die KIM – Studie des medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) beleuchtet, wie 6-13 jährige Medien konsumieren.

40 Prozent der Befragten nutzen dabei das Internet (gemeint sind hier auch digitale Dienste wie Messenger) täglich, 41 Prozent ein- oder mehrmals pro Woche. Erwartungsgemäß steigt die Nutzung mit dem Alter.

Entgegen landläufiger Meinung, die Online-Zeit wäre hauptsächlich „verdaddelte Zeit“, entfällt in der Realität der größte Anteil auf Informationssuche. Kommunikation via Messenger (WhatsApp) steht an zweiter Stelle, gefolgt von Youtube-Videos und speziellen Kinderseiten, wie aus der von Statista erstellten Grafik hervorgeht:

Auch die Marketingagentur KB&B befragte Kinder unter 14 Jahren. Im Zentrum des Interesses standen Influencer und deren Bekanntheit.

Die Umfrage war ungestützt, das heisst, die 600 Kinder konnten ohne Vorgabe Namen von Influencern nennen. Demnach ist Bibi (Bibis Beauty Palace) mit 23,21% Bekanntheit bei Weitem am Bekanntesten, gefolgt von Dagi Bee mit 9,64%.

 

Quelle: Statista

 

Wenn Sie mehr zum Thema Influencer – Marketing erfahren möchten, legen wir Ihnen unsere Serie zum Thema, verfasst von der Expertin Tomma Rabach, ans Herz.

In verständlichen und nachvollziehbaren Beispielen und Tipps wird hier erläutert, wie die Kooperation zwischen Hersteller und Influencer funktioniert – und was sie bringen kann.