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Brandora to B | 9. Dezember 2019

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Landwirte gegen Kinderbuchverlag: Wirbel um Buch

Landwirte gegen Kinderbuchverlag: Wirbel um Buch

„Essen macht einen Riesenspaß! Und manchmal macht es auch Kummer.“ ist auf der Rückseite von „Alles lecker!“ aus dem Jahr 2012 zu lesen. Doch die Art und Wucht des Kummers konnte wohl niemand beim Klett Kinderbuchverlag voraussehen: Landwirte sehen sich auf einer Darstellung verunglimpft und gehen in den sozialen Medien massiv gegen Verlag und Verlegerin vor.

Schlechte Bewertungen im Minutentakt

Auf Amazon und Facebook kommen schlechte Bewertungen im Minutentakt hinzu. Allesamt wirken sie wie „Copy & Paste“ – Kommentare. Offensichtliches Ziel: Den Klett Kinderbuchverlag an den Pranger stellen, und ihm schaden.

Angefangen hat das Ganze mit einem Telefonanruf bei der Verlegerin. Ein aufgebrachter Mann beschwerte sich über eine Seite im Buch „Alles lecker!“ (Abbildung weiter unten). Hauptärgernis für ihn war, dass hier die konventionelle Tierhaltung verunglimpft würde, indem die Publikation Schweine eines Bio-Hofes neben anderen Schweinen in konventioneller Massentierhaltung zeigt. „Wir zeigen Sie an, wir sorgen dafür, dass das Buch verboten wird, wir machen Sie auf Facebook fertig, und wir sind viele!“ echauffierte sich der Anrufer laut Verlegerin Monika Osberghaus.

Auf Facebook erklärt der Verlag recht schnell, dass das Buch bereits 2012 erschien – und seitdem einige „Veränderungen in der Regulierung und Wahrnehmung landwirtschaftlicher Praxis“ erfolgten – und zugleich das beanstandete Buch keineswegs ein Schulbuch sei. „Entsprechend prüfen wir die sachlichen Einwände und werden, falls nötig, ändern“, so der Verlag auf seiner Facebookseite.

Der Stein des Anstoßes: Der Vergleich zwischen zwei Arten der Schweinehaltung

Hunderte Kommentare in kurzer Zeit

über 570 Kommentare waren binnen kurzer Zeit unter dem Post zu lesen – und die Bandbreite der Tonalität dabei sehr weit.

„Ich bin froh wenn mal nicht nur in der Kinderbuchwelt eine total geschönte Bauernhofszenerie dargestellt wird, wo Tiere glücklich frei herumspringen, sondern etwas mehr Realität gezeigt wird. Woher sollen Kinder sonst wissen, wo die tierischen Produkte auf ihrem Teller herkommen und vor allem wie diese hergestellt werden? Dabei gibt es viel Leiden auf Seiten der Tiere und ich finde es ist wichtig dies auch Kindern zu vermitteln. Nur so kann sich was verändern“

liest man da. Aber auch Kommentare wie

„Ich hatte Bücher von diesem Verlag, die ich eigentlich für die Schulbibliothek spenden wollte… Was soll ich sagen ??? Sie sind alle samt in der Brenntonne gelandet, als Anzünder taugten sie so gerade…“

finden sich unter dem Post. Der BUND Kreisgruppe Bielefeld springt dem Kinderbuchverlag derweil zur Seite:

„Der Themenbereich Landwirtschaft ist im Moment hochemotional. Landwirte stehen vor vielen Herausforderungen, da viele Bereiche, die zur Zeit Thema sind, lange Zeit unbearbeitet, nun gleichzeitig „aufploppen“. Insektensterben, Klimawandel, Massentierhaltung mit allen Folgen, wie Grundwasserverunreinigung, Medikamentenmissbrauch etc. Vermutlich haben Sie im Verlag über die Inhalte diskutiert und sind so zu Ihren Inhalten gekommen. Stehen Sie zu Ihren Ergebnissen und kommunizieren Ihre Gründe warum sie was und wie veröffentlichen. Lassen Sie sich nicht vom fb Mob leiten.“

Dass das Thema brandaktuell ist, zeigt nicht nur die Diskussion um „Alles lecker!“ sehr deutlich: In den vergangenen Wochen haben Landwirte Schlagzeilen gemacht, die mit Traktorenkorsos gegen Umweltauflagen und Einschränkungen klagen. Es scheint um einen Paradigmenwechsel zu gehen, der natürlich nicht ohne Spannungen verlaufen kann.

„Alles lecker!“ kein Einzelfall

Alles lecker!

Güllealarm

Die unterschiedlichen Lager stehen sich dabei recht unversöhnlich gegenüber, was auch A. E. Eiserlo, die Buchautorin der Fantasygeschichte „Güllealarm„, erleben musste: Auch hier echauffieren sich Ortsbauernschaften und Landwirtschaftsverbände über die Art der Darstellung, obgleich das Buch offensichtlich eine fiktive Geschichte erzählt, und unsachliche Äußerungen, die im Buch von Fabelwesen getätigt werden, als „töricht“ beschrieben werden.

Eine mögliche Lösung des Konfliktes – würde sie jeder Diskutant beherzigen – bietet derweil die Autorin selbst im Nachwort ihres Buches: „Hinterfragt die Dinge! Nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.“

Und auch Frau Osberghaus zeigt für ihren Verlag eine Lösungsstrategie auf: Durch den Wirbel um „Alles lecker!“ ist die aktuelle Auflage mittlerweile fast vergriffen. Eine gute Gelegenheit also, eine überarbeitete Neuauflage anzugehen – sowie weitere Titel, die das Thema Landwirtschaft und Tierzucht kindgerecht und realitätsnah beleuchten.


Wir baten die betroffene Verlegerin Monika Osberghaus sowie Christine Paxmann, Herausgeberin des „Eselsohr“, einem Fachmagazin für Kinder- und Jugendmedien, und Markus Fadl, Pressesprecher des Verbandes für ökologischen Landbau „Naturland“ e.V., ihre Sicht auf die Diskussion darzulegen.


BRANDORA: Das Thema Landwirtschaft und Ernährung rückt mehr und mehr in die öffentliche Wahrnehmung – auch von jungen Bevölkerungsgruppen. Wie erleben Sie die Diskussion, die derzeit stattfindet, bezogen auf die Kinderbuchbranche?

Osberghaus: Was die Kinderbücher betrifft, nehme ich folgendes wahr: Eine Masse an hastig zusammengeschusterten Büchern, auf deren Covern ein schlecht gezeichnetes Bild von Greta Thunberg steht, überschwemmen den Markt jetzt. Das wird im Frühjahr noch schlimmer werden. Zugleich gibt es, wie der Shitstorm bei uns zutage bringt, eigentlich kein konkretes, authentisches, realistisches Buch für Kinder über den Bauernhof. Da werde ich mich alsbald dahinterklemmen! Die jetzt erhältlichen Kinderbücher zum Thema Bauernhof zeigen in der Regel glückliche, lachende Tiere. Eine seltsame Spannbreite, einerseits Alarmismus und das Abwälzen der Klimaprobleme auf die Jugend per Sachbuch (als wäre es die Sache der Kinder, das zu regeln), andererseits Behüt-Mentalität und Verniedlichung.

Paxmann: Dass ein Kinderbuch, das zurecht den Unterschied zwischen Massentierhaltung und nachhaltiger Landwirtschaft aufzeigt, aus den Reihen der Massentierhalter angegriffen wird, zeigt doch, dass die Empfindlichkeiten hoch sind. Ein Kinderbuch wird die Gegebenheiten nicht ändern, und dennoch wird der shitstorm darauf gerichtet. Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit? Schon beim Volksbegehren für die Bienen haben sich viele Bauern angegriffen gefühlt. Sie sehen sich als Buhmann. Man darf ja eins nicht vergessen: Es geht bei der Landwirtschaft um sehr sehr viel Lobbyismus und Geld in Form von Subventionen. Wir sind erst am Anfang eines „Bauernaufstands“. Das ist der Angriff auf ein Kinderbuch fast ein romantischer Sturm im Wasserglas. Ich denke, was wichtig ist, ist im Dialog zu bleiben und eine gute Faktenrecherche – zu schnell wird auf allen Seiten mit zu wenig Recherchetiefe diskutiert.

Fadl: Die Auswirkungen der Landwirtschaft auf unsere Umwelt, das Klima und die Artenvielfalt stehen immer stärker im öffentlichen Fokus, ebenso wie der Umgang mit unseren Nutztieren. Das ist wichtig, weil ohne das Interesse der Menschen dafür, wo ihre Lebensmittel eigentlich herkommen, die dringend notwendige Ökologisierung unserer Landwirtschaft nicht möglich ist. Denn der notwenige Umbau kann nicht von den Bäuerinnen und Bauern alleine geschultert werden, sondern es braucht gemeinsamen gesellschaftlichen Anstrengung.


BRANDORA: Wir leben in einer globalisierten Welt. Und auch unsere Kinder ziehen wir in diesem Geiste auf. Wo unsere Nahrungsmittel herkommen, weiss man größtenteils nicht. Sehen Sie hier ein Umdenken, das gerade beginnt?

Osberghaus: Ja, und das ist großartig! Peinlich, dass uns die Kinder drauf bringen müssen, aber Hauptsache, es passiert. Der Shitstorm bei uns ist auch deshalb so erbittert, weil das Thema existenziell ist und auf uns alle eine Veränderung zukommt, speziell auf die Bauern eine schmerzhafte.

Paxmann: Viele Konsumenten denken ja schon lange um, viele verzichten auf Fleisch, wollen regional einkaufen. Dennoch entgeht man, außer man ist Selbstversorger, dem Diktat der Discounter und den Verflechtungen in der Lebensmittelindustrie nicht. Journalisten, die versuchen, den Machenschaften auf den Grund zu gehen, wird gedroht. Die Nahrungsmittelindustrie ist nicht darauf aus, dass die internen Strukturen aufgedeckt werden. Die Bauernverbände fürchten um ihre Privilegien. Was jahrzehntelang gut und im Verborgenen funktioniert hat, soll nun „entschlüsselt“ werden, weil sich die Bevölkerung Aufklärung wünscht? Zurecht. Es wird da in nächster Zeit noch viel Bewegung geben, Wie sensibel das Thema ist, sieht man eben daran, wenn ein acht Jahre altes Kinderbuch für solch einen Furor sorgt.

Fadl: Gerade bei Kindern schon in der Grundschule ist ein sehr viel größeres Bewusstsein für diese Themen zu bemerken, als das in früheren Generationen der Fall war. Das Interesse ist da – und es ist wichtig, dieses Interesse der Kinder auch mit guten, kindgerecht aufbereiteten Informationen zu bedienen. 


BRANDORA: Das Thema „Bauernhof“ ist gerade für Kleinkinder ein Dauerbrenner – Thema. Stein des Anstoßes bei der aktuellen Diskussion war eine entsprechende Seite in einer älteren Publikation Ihres Hauses. Sind Sie nun „gebranntes Kind“ oder werden Sie das Thema weiter auch kritisch behandeln?

Osberghaus: Wir bieten bislang kein Buch zum Thema Bauernhof an, das jetzt angegriffene Buch ist eines über das Essen. Der Teil, der kritisiert wird, ist eine halbe Seite von 40 Seiten. Aber wie gesagt: Ab jetzt ist ein realistisches Kinderbuch zum Bauernhof in Arbeit. Damit ist wohl auch die Frage nach dem „Gebrannten Kind“ beantwortet.

Paxmann: Kindersachbücher boomen zurzeit. Es ist zu wünschen, dass gerade im Bereich Ernährung, Landwirtschaft, Landnutzung eine differenzierte Sicht der Zustände gezeigt wird. Ökologie, nachhaltige Landwirtschaft, Klimaschutz – das alles sind Trendthemen in derzeitigen Kinderbuchprogrammen. Fridays 4 future hat eine Menge Publikationen angestoßen, da ist noch lange kein Ende in Sicht. Es ist zu wünschen, dass so viele Publikationen am Markt sind, dass Einzeltitel keinen Shitstorm mehr auslösen.

Fadl: Der typische Bilderbuch-Bauernhof, wie man ihn aus Kinderbüchern kennt, war vermutlich noch nie ein realistisches Bild. Kindern ein realistisches und zugleich für sie auch verständliches Bild von der Landwirtschaft zu vermitteln, ist eine ebenso wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe. Dafür braucht es auf jeden Fall kreative Ideen, die einerseits ohne verniedlichende Bilder auskommen, andererseits aber auch nicht mit Anklage- und Schreckensszenarien arbeiten. 


BRANDORA: Herr Fadl, der Ruf nach Ökologie und Nachhaltigkeit wird lauter. Gerade von jüngeren Generationen. Merken Sie das auch in der Landwirtschaft absatzseitig? Oder ist das alles nur Lippenbekenntnis? 

Fadl: Es gibt immer einen Unterschied zwischen dem, was die Menschen in Umfragen über ihr Einkaufverhalten sagen und dem, was dann tatsächlich in ihren Einkaufswägen liegt. Insofern enthält das allgemeine Bekenntnis zu Öko und Nachhaltigkeit schon immer einen großen Anteil an bloßen Lippenbekenntnissen. 

Zugleich ist es aber auch so, dass der Bio-Markt seit Jahren stetig wächst, was wiederum zu einem ständigen Zuwachs an neuen Öko-Betrieben in Deutschland führt. Ein Umdenken findet also durchaus statt. Immer mehr Menschen wollen Bio und kaufen es auch. Familien mit Kndern sind hier eine der wichtigsten Gruppen. 


BRANDORA:  Die komplexen Zusammenhänge der Lebensmittelwirtschaft darzustellen, so dass es Kinder verstehen, ist schwierig. Frau Osberghaus, Frau Paxmann, sehen Sie dies als Aufgabe und Auftrag für Kinderbuchverlage?

Osberghaus:  Nein. Nur insoweit es für Kinder spannend ist. Genau das werden wir versuchen. Wenn es droht ein langweiliges, zu kompliziertes Buch für Kinder zu werden, lassen wir es lieber. Wir sind kein Schulbuchverlag.

Paxmann: Das ist zunächst mal ein journalistisch komplexes und höchst schwieriges Thema. Da beißen sich derzeit einige Journalisten bei der Recherche die Zähne aus, ich weiß das von Kollegen, die massiv an Nachfragen gehindert werden seitens der Interessensvertreter verschiedenster Couleur, von Schweinemäster bis Schokoladenhersteller, um es mal spitz zu sagen. Ich denke, es ist immer sinnvoll, wenn Kinderbuchverlage das Ohr an der Zeit zu haben und zeitgemäßes Kindersachbuch zu befördern. Z. B. den Unterschied zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft zu erklären, ist wichtig. Es macht weder Sinn die Landwirtschaft zu romantisieren noch sie zu polemisieren. Aber Kindern Denkanstöße zu liefern ist Teil einer guten Buchsozialisation. Ob es Aufgabe der Buchverlage bezweifle ich, es ist Aufgabe der Politik Transparenz zu schaffen.


BRANDORA:  „Wer nichts tut, macht nichts verkehrt“ lautet ein altes Bonmot. Angesichts der Gefahr, in sozialen Medien zerrissen zu werden: Wie sollte man mit heiklen Themen als Kinderbuchverlag umgehen? Das aktuelle Thema ist hier ja nur eines von vielen mit potentieller Sprengkraft.

Osberghaus:  Auch hier gilt: Jedes Thema ist gut, solange es für Kinder spannend ist. Danach muss man gucken, wie man das so aufbereitet, dass es als Kinderbuch gut funktioniert. Ich würde auch ein Buch zum Thema Waffen machen (das finden viele Kinder spannend), habe aber noch nicht den Kniff raus, wie. Das einzige Thema, das für mich ein Tabu für Kinder ist, ist das Thema „Abtreibung“. Abgesehen natürlich von den Sachen, die auf den Index kommen: Gewaltverherrlichung, Porno, Rassismus, Nazi-Zeug.

Paxmann: Viele Kinderbuchverlage gehen mit heiklen Themen um. Wir leben ja auch, welch ein Glück, in einem Land, in dem Meinungsvielfalt erlaubt ist. Es ist sicher nicht sinnvoll, aus Pappbüchern für die Jüngsten komplizierte Aufklärungsbücher zu machen. In vielen Bilderbüchern kommt das Thema Bauernhof ausgesprochen romantisch rüber. Idyllen mit Tieren, die vermenschlicht werden. Dieses Bild soll man Kindern auch nicht nehmen. Es fördert Empathie und die Liebe zu Pflanzen und Tieren. Im Kindersachbuch ab 6, also ab Lesealter, können aber durchaus kritische Fragen gestellt werden. Und im weiterführenden Sachbuch erst recht. Es ist natürlich immer eine Gratwanderung. Bilderbücher, in denen knuffige Traktoren ein Eigenleben haben, sind für viele Kinder eine große Freude. Wenn sie nur wenig später erfahren, dass die Mähbalken der Riesentraktoren alles umnieten vom Rehkitz bis zum Bodenbrüter, vom wertvollen Kräutlein bis Amphibien, werden sie vielleicht einen Schock bekommen. Es ist also eine Herausforderung für die Verlage, behutsam Bewusstsein zu schärfen.

Ganz ehrlich haben Verlage gar keinen Auftrag, sie sind ja keine staatlich geförderten Bildungsträger, sondern Wirtschaftsunternehmen, die ihre eigenen Programmregeln aufstellen. Es wäre vielmehr die Aufgabe der Bildungspolitik Ernährung, Ökologie und Klimaschutz zu Schulfächern zu machen  – ich mag mir gar nicht vorstellen, was dann für Diskussionen zwischen den Landwirtschafts- und den Kultusministerien entstehen. Vergessen wir nicht: Bei der Landwirtschaft ist unglaubliches Geld im Spiel, viel mehr als in der Bildung. Wenn es jetzt Dampf um ein Kinderbuch gibt, ist das eigentlich bezaubernd und hoffnungsvoll, wie so etwas schmales wie ein Buch, soviel Wirbel erzeugen kann.


BRANDORA: Herr Fadl, wie sollten Ihrer Meinung nach Kinder an das Thema Landwirtschaft und Ernährung herangeführt werden?

Fadl: Das beste Bild bekommen Kinder und Jugendliche sicher dann, wenn sie tatsächlich einen Bauernhof besuchen. Viele Naturland Betriebe bieten deshalb Bildungsprogramme für Kinder an. Unter dem Titel „Entdecke den Bio-Bauernhof“ hat Naturland zudem gemeinsam mit der Drogeriemarktkette dm und der Sarah Wiener-Stiftung in den Sommerferien Fahrten für Kinder zu Naturland Höfen in ganz Deutschland organisiert. 

BRANDORA: Frau Osberghaus, Frau Paxmann, Herr Fadl – vielen Dank für das Gespräch.


Crisis? What Crisis?

Hier beschäftigen wir uns auf BRANDORA to B näher mit dem Thema Krisenkommunikation, und Wege der Bewältigung derartiger öffentlich geführten Debatten aufzeigen.

Unser Experte Oliver Dederichs fasst das komplexe Thema anschaulich zusammen.

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