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Brandora to B | 21. Februar 2020

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Nachhaltigkeitsstrategie bei Mattel

Nachhaltigkeitsstrategie bei Mattel

Bis 2030 möchte der Spielwarenhersteller Mattel sowohl Produkte als auch Verpackungen nachhaltig produzieren: „100% recycled, recyclebar oder biobasiert“ ist das Ziel.

Startpunkt der Bemühungen wird im ersten Halbjahr 2020 ein Klassiker der Marke Fisher Price sein: Der Stapelturm „Rock-a-Stack“, der 1960 auf den Markt kam, wird zum 90. Geburtstag der Marke neu erfunden. Er wird aus biobasiertem Polyethylen (auf Zuckerrohrbasis) erscheinen. Chemisch entspricht er somit herkömmlichem Polyethylen, nutzt jedoch keine fossilen Ressourcen. So kann es in die gleichen Wiederverwertungskreisläufe fließen. Auch die Verpackung soll aus 100% Rezyklat oder nachhaltigen Ressourcen bestehen.

Damit geht das Unternehmen einen Schritt weiter, als in den selbst gesteckten „Environmental Sustainable Sourcing Principles“ aus dem Jahr 2011, in denen die Verwendung von 90% nachhaltigen Materialien festgeschrieben waren, aber ohnehin bereits jetzt mit 93% darüber hinausgehen.
Mattel kommuniziert über das „How2Recycle“ Label, wie mit Produkten aus dem Hause nach Ende der Lebensdauer umzugehen ist.

„Innovation ist Teil unserer DNA, und nimmt eine zentrale Rolle in unseren Bemühungen um ökologische Nachhaltigkeit ein“, so Richard Dickson, President und COO be Mattel.