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Brandora to B | 24. August 2019

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US-Strafzölle auf China-Importe

US-Strafzölle auf China-Importe

US-Strafzölle auf China-Importe treffen auch die Spielwarenindustrie.

„Don’t tax toys!“ fordert die Toy Association, der amerikanische Verband der Spielwarenindustrie, im Namen der Hersteller aus den vereinigten Staaten.

Die neuerlich von Donald Trump verhängten Strafzölle gegen Importe aus China treffen nun nämlich auch die Kategorie Spielware.

Steve Passierb, CEO The Toy Association

„Die Rückkehr einer dunklen Zollwolke, die die Spielwaren- und Einzelhandelsgemeinschaften bedroht, würde die Spielzeugkosten drastisch erhöhen und Unternehmen jeder Größe – insbesondere amerikanischen Kleinunternehmen – irreparablen Schaden zufügen“, sagte Steve Pasierb, President & CEO der Toy Association. „Zölle drohen und werden diese schädlichen Taktiken, die für amerikanische Familien und ihre Kinder lediglich eine Steuer darstellen und zu prognostizierten Verlusten von Zehntausenden von US-Arbeitsplätzen führen, weiterhin aggressiv zurückdrängen. Klar, China zahlt diese Zölle nicht. Vielmehr sind amerikanische Familien und US-Unternehmen durch höhere Verbraucherpreise und geringere Gewinne betroffen. Wir unterstützen einen fairen und freien Handel, der das amerikanische geistige Eigentum, unsere Arbeitnehmer und Unternehmen schützt. Dieser totale Handelskrieg ist der falsche Ansatz“, so Passierb weiter.

Die Toy Association ruft daher zur Teilnahme am Kampf gegen die Zölle auf, indem US-Bürger ihre lokalen Kongressabgeordneten kontaktieren sollen.

Betroffene Industriepartner sind zudem aufgerufen, Statements abzugeben, inwiefern die Zölle das eigene Unternehmen betrifft und die Erhebung der Zölle Schaden anrichtet.

Rebecca Mond, Vice President der Toy Association, nimmt die Statements und Kommentare gern entgegen.